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Auflösung negativer Energien

Medium Jessica: Auflösung negativer Energien


Auflösung negativer Energien: Foto: © PopTika / shutterstock / #469799105
Foto: © PopTika / shutterstock / #469799105

Ständiges Pech ist (in der Regel) kein Aberglaube und häufig auftretende, unglückliche Situationen sind auch keine Zufälle. All dies ist das Resultat einer Ansammlung von negativen Energien (seien es nun unbewusste oder bewusste Angriffe), welche schlechte Ereignisse anlocken.

Wenn man plötzlich inmitten einer Beziehungskrise oder sogar Persönlichkeitskrise steckt, wenn es zum Beispiel plötzlich schlecht auf der Arbeit läuft oder man unter ständigen Stimmungsschwankungen leidet, dann kann es möglich sein, dass man Opfer von dunklen Mächten geworden ist.

Als Erstes muss man sich bewusst werden, dass jedes Lebewesen von einer Feinstofflichkeit umgeben wird. Diese Feinstofflichkeit bezeichnet man als Energiekörper oder auch Aura.

Der Energiekörper besteht jeweils aus positiven und negativen Energien, die im Gleichgewicht miteinander existieren. Beide Arten von Energien sind extrem wichtig für das Gleichgewicht des Energiekörpers. Es ist also nicht möglich, sich von negativen Energien gänzlich zu verabschieden.

Der Energiekörper ist das feinstoffliche Ebenbild unseres physischen Körpers und ist aufgeteilt in verschiedene Auraschichten, welche mit den Chakren und Meridianen verbunden sind.

Aurasichtige Menschen haben ausserdem gesagt, dass der Energiekörper über verschiedene Farben verfügt. Je heller die Ausstrahlung des Energiekörpers, desto vitaler und gesünder ist auch der physische Körper und geistige Verstand. Der Energiekörper ist eine Brücke zwischen Materialität und Spiritualität. Durch den Energiekörper steht man ständig in Verbindung mit seinem Geist und seiner Seele.

Wenn negative Energien angezogen werden und den Energiekörper aus dem Gleichgewicht bringen, spricht man in der Esoterik von einem (un)bewussten energetischen Angriff.

Bewusste energetische Angriffe bezeichnet man auch als Schwarzmagie.

Was sind positive und negative Energien?

Als Energie bezeichnet man Schwingungen mit verschiedenen Frequenzen. Niedrige Schwingungen werden als negative Energien bezeichnet, während hohe Schwingungen als positive Energien bezeichnet werden.

Somit ist negative Energie schwächer als positive Energien und kann nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt existieren.

Jedoch ist negative Energie dazu in der Lage, positive Energien zu verdrängen und so ein Ungleichgewicht des Energiekörpers auszulösen.
Jedoch haben die Energien wohlgemerkt keinen eigenen Willen, sie entstehen durch Selbstauslösung oder die Verbreitung von Dritten.

Diese sind der Lage unbewusst oder bewusst negative Energien in den Kosmos zu schicken, bis diese sich dort gesammelt haben und das Opfer heimsuchen.

Unbewusste Verbreitung negativer Energien

Die unbewusste Verbreitung negativer Energien ist der häufigste Ursprung energetischer Angriffe. Aber wie entsteht eine unbewusste Verbreitung von negativen Energien?

Erst einmal muss man wissen, dass es zwei verschiedene Auslöser gibt, welche in der Lage sind, solche Kräfte unbewusst freizusetzen.

Die ersten möglichen Auslöser sind Kollegen, der Freundeskreis oder sogar Verwandte:

Jemand könnte neidisch auf den Erfolg, die neue Partnerschaft, auf die Schönheit oder auf Besitztümer sein. Aus diesem Grund beginnt er/sie schlecht über einen zu sprechen oder zu denken. Auch Emotionen wie Eifersucht, Neid und Wut sind Auslöser negativer Energien. Befindet sich der Auslöser bzw. die Auslöserin im nahen Umfeld, sollte man diesen ausfindig machen und Ausschau nach einer Problemlösung halten. Vielleicht gibt es ein Missverständnis oder dergleichen.

Der zweite mögliche Auslöser ist man selbst:

Indem man sich selbst verurteilt (z. B. Kritik an seinem Körper, Kritik an seinem Charakter), sich selbst hasst oder sich mit negativen Emotionen umgibt (Nervosität, Aggressionen, Ärger etc.) ist man selbst der Auslöser von negativen Energien.

Dies bekommt der Betroffene allerdings erst mit, wenn er von diesen Kräften beeinflusst wird.

Hierbei ist es wichtig nicht nur die negativen Energien aufzulösen, sondern auch an dem Verhalten des Betroffenen zu arbeiten. Vor allem sollte man sich hier auf mögliche Charakterschwächen wie z. B. ein schwaches Selbstbewusstsein fokussieren. Durch verschiedene Rituale und z. B. Yoga kann dies nämlich behoben werden.

Schwarzmagische Flüche und Voodoo-Magie

Die bewusste Verbreitung von negativen Energien bezeichnet man als Schwarzmagie, oder auch schwarze Magie.

Diese lässt sich in mehrere Unterkategorien unterteilen wie z. B. Flüche, Verwünschungen, Partnerrückführungen und Voodoo-Magie. Voodoo ist die stärkste Form der Schwarzmagie und stammt ursprünglich aus Westafrika. Durch den damaligen Handel mit Sklaven, verbreitete er sich weltweit.

In Westafrika ist Voodoo die Religion einiger Naturvölker, Opfergaben die in einer grausamen Tierquälerei und sogar das Opfern von Kindern war Bestandteil dieser Religion.

Es gilt zwischen afrikanischen Voodoo, südamerikanischen Voodoo und europäischen Voodoo zu unterscheiden. Der südamerikanische und europäische Voodoo übernahm z. B. Elemente aus dem Christentum. Es gibt weltweit etwa 60 Millionen Anhänger.

Wenn man den Verdacht hat, unter dem Einfluss von Voodoo zu stehen, ist es wichtig sich vor allem an einen erfahrenen Schamanen, Priester oder dergleichen zu wenden.

Man sollte auf gar keinen Fall selbstständige Unternehmungen gegen den Fluch in Angriff nehmen, da sie diesen nur noch aggressiver machen könnten.


 
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